Tobias lag schon in seinem Bett und wartete darauf, das seine Mutter endlich eine Gute Nachgeschichte erzählen würde. "Ma, bist du schon richtig müde?” fragte seine Mutter, als sie das Kinderzimmer betrat. "Sooo müde auch nicht. Eine Geschichte möchte Ich noch hören.” "Du kennst doch den braunen Teddybären der in meinem Schlafzimmer im Regal steht?" "Den großen braunen? Natürlich kenne Ich den!” antwortete Tobias. "Weißt du wie lange Ich diesen Bären schon kenne? Ich war noch ein kleines Mädchen, da habe ich den Bären kennengelernt.” "Oh, erzähl’ mir mal wie du ihn kennengelernt hast.” "Also, es war einmal....

ein Bär,

ein großer brauner Bär. Er lebte zurückgezogen in einem Wald.
Dieser Wald war eigentlich kein echter Wald, vielmehr war es nur ein Wäldchen. Viele Bäume hatte dieses Wäldchen nicht, wenn man sie alle zählen wollte, so hätte man es bestimmt noch vor dem Frühstück geschafft.
Aber das war dem Bär egal, denn es war ja sein Wald. Er gehörte ihm ganz allein.
in eben diesem Wäldchen lebte der Bär in einer Höhle. Diese Höhle war auch nicht groß, eher ein Höhlchen. Sie war gerade so groß, dass der Bär ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer hatte. Im Schlafzimmer lag eine schöne Matratze aus frischem Gras, welche er jeden Tag neu auffüllte. Im Wohnzimmer stand ein Tisch, den sich der Bär aus alten Holzstücken zusammengebaut hatte und ein dazu ge­höriger Stuhl. Alle nötigen Sachen, die er so brauchte, wie einen Holzteller, einen Becher und ein großes Gefäß voller frischem Honig, alles das hatte er. Mehr wollte er gar nicht, denn es war alles ihm. Es war sein Wäldchen und sein Höhlchen. Seine Matratze, sein Tisch, auf den er besonders stolz war. Und alles andere um ihm herum gehörte auch ihm.
Die Blumen, der kleine Bach, die vielen kleinen Beeren, die Wiese, die Luft, der Himmel und alles was er sah.
So lebte er in jeden Tag. Genoss das Leben, lag im Gras mit einer Blume im Mund und schaute in den Himmel.



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ein stattlicher und

...ein stattlicher und intelligenter Waschbär. Dieser lebte in einem riesigen Wald, in der Nähe einer riesengroßen Großstadt.
Sein Name war Gerschwin, weil er im Musikunterricht immer schon ein Ass gewesen war. Aber leider widmete er sich nicht mehr der Musik, sondern versuchte neue Dinge zu entdecken und zu verwirklichen.
Aber trotz seinem Hang zu neuen Dingen, war er bei allen beliebt, denn er hatte immer Zeit, wenn jemand ein Problem hatte, oder Hilfe brauchte. Für die anderen Bewohner des Waldes nahm sich Gerschwin immer Zeit, deswegen hatte er auch nur Freunde.
Eines Tages, die Bewohner des Waldes hatten sich wieder an der alten Eiche, die seit mehr als vier Jahren, kurz nachdem sie vom Blitz getroffen wurde, der Treffpunkt al­ler Tiere war, eben an dieser Eiche und an diesem Morgen, teilte Gerschwin den Freunden und Verwandten mit, dass er sich auf die Reise machen wollte, um neues zu entdecken.




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ein kleiner

Grizzlybär, der lebte mit seinen Eltern und seinen Geschwistern in einem riesengroßen Wald.
Der Wald war so groß, dass man viele Tage gebraucht hät­te, um von einem Rand zum Anderen zu gelangen. Dieser kleine Grizzlybär hieß Bernie und war ein ganz neugieriger, kleiner Racker.
Eines Abends saßen alle um das Lagerfeuer, bei einer schönen Portion Honig und der Vater erzählte ihnen wieder eine Geschichte.
"Vor gar nicht langer Zeit lebte hier im Wald ein ganz bö­ses Wesen. Sein Name war Mensch. Es war riesig und hatte lange Stäbe aus denen Feuer kam und der Tod. Dieses We­sen aß alle Tiere die im Wald lebten und baute sich aus schönen Bäumen eine Höhle. Und aus dieser Höhle kam oben Rauch heraus




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ein kleiner Waldbär

dieser war ungefähr vier Jahre alt und hieß Ben, da er der Zweitgeborene war.
Dieser kleine Bär lebte mit seinen Eltern und seinem großen Bruder Adam, in einem großen Naturpark. Das Leben in einem Naturpark war sehr ruhig und komfortabel.
Der Naturpark zählte zu den Größten im Lande. Alle Tierarten die es nur gab, befanden sich dort und vor allem Tierarten, die sehr selten waren.


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ein Bär und ein kleines Mädchen

Beide lebten schon lange zusammen und genossen das Leben, die Zweisamkeit, spielten Hautwechseln und faulenzten in den Tag hinein.
Wenn sie besonders gute Laune hatten, tanzten sie Über die Wiesen, warfen Blumen in den blauen Himmel und san­gen voller Inbrunst und Glück.
"DUMDIDELDUM 'und immer wieder "DUMDIDELDUM”

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ein alter, grauer Zirkusbär

Der hatte sein Leben lang in einem großen Zirkus, als sprechender Bär gearbeitet.
Sein ehemals rotbraunes Fell war größtenteils ergraut und seine Augen waren auch nicht mehr die Besten, denn außer der Kunst des Sprechens, beherrschte er noch viele andere Dinge.
So konnte er zum Beispiel, schreiben, lesen, rechnen, kleine Kunststücke, wie Handstand und mit Bällen jonglie­ren.

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ein großer brauner Bär

und ein kleines Mädchen mit ro­ten Haaren, die lebten schon viele, viele Jahre zusammen in einem kleinen Wald.
Sie lebten glücklich und zufrieden dahin.
Eines Tages hatte der große braune Bär eine Idee "Weißt Du was? Wir machen einen Sing-Wettbewerb."

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